Nelle ultime settimane alcune notizie diffuse sul web hanno rilanciato i risultati di uno studio scientifico secondo cui l’ibuprofene, un comune antinfiammatorio, potrebbe ridurre il rischio di sviluppare questo tumore. Ma cosa dice davvero questa ricerca? Ne parla il sito d’informazione medico-sanitaria dottoremaeveroche.it.
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14 consigli per prevenire il cancro
In occasione della Giornata mondiale contro il cancro (4 febbraio) è stata pubblicata una nuova edizione del Codice europeo contro il cancro. Si tratta già della quinta versione riveduta. Il documento è curato dall’Agenzia internazionale per la ricerca sul cancro (IARC) dell’Organizzazione mondiale della sanità (OMS). La guida contiene 14 raccomandazioni facili da comprendere, basati su studi scientifici. Indicano cosa si può fare nella vita quotidiana per ridurre il proprio rischio di cancro, ad esempio adottando uno stile di vita sano, seguendo un’alimentazione equilibrata, facendo attività fisica ed evitando abitudini dannose.
Krebs: Wechselwirkungen zwischen Therapien und Nahrungsergänzungsmitteln
Während einer Brustkrebsbehandlung möchten viele Patientinnen ihr Wohlbefinden durch die Einnahme zusätzlicher Vitamine, Mineralstoffe oder pflanzlicher Präparate fördern. Doch der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums rät zur Vorsicht. Eine Kombination von Krebsmedikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln kann unerwartete Wechselwirkungen mit sich bringen und die Behandlung beeinträchtigen.
Il cambiamento climatico causa tumori della pelle?
Gli effetti del cambiamento climatico sul pianeta sono costantemente documentati dalla ricerca scientifica. Ma conosciamo davvero tutte le conseguenze che ha sulla nostra salute? L’assottigliamento dello strato di ozono, il surriscaldamento globale e l’inquinamento possono determinare l’aumento del rischio di sviluppare tumori. In particolare, quelli della pelle. Ne parla il sito d’informazione medico-sanitaria dottoremaeveroche.it.
Studie ist nicht gleich Studie
In der medizinischen Forschung ist die Zuverlässigkeit von Studien entscheidend. Doch nicht jede klinische Studie ist gleichwertig. Der deutsche Krebsinformationsdienst erklärt, welche Studien eine hohe Aussagekraft haben und warum.
Krebsfrüherkennung durch Selbstuntersuchung
Krebsvorsorge und Früherkennung sind bereits in jungen Jahren wichtig. Der Bodycheck der Thüringischen Krebsgesellschaft e.V informiert jugendgerecht zur Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung. Sie erfahren dort, wie sie ihr persönliches Krebsrisiko schon jetzt selbst beeinflussen können. Darauf macht der deutsche Krebsinformationsdienst aufmerksam.
mRNA-Impfung gegen Krebs
Impfungen als Krebstherapie – diesen Ansatz verfolgen Forschende schon länger. Vor allem bei der mRNA-Impfung gab es in letzter Zeit Fortschritte. Diese Immuntherapie könnte bald für manche Krebserkrankte verfügbar sein, berichtet der deutsche Krebsinformationsdienst.
Gibt es “Herzkrebs”?
Krebs kann in allen Körperbereichen entstehen. Doch von “Herzkrebs” hört man nur selten. Wir erläutern, wie häufig Krebserkrankungen des Herzens sind, welche Arten es gibt und ob Herzkrebs heilbar ist. Der deutsche Krebsinformationsdienst berichtet darüber.
Krebs durch Kaffee?
Immer wieder warnen Verbraucherportale wie “Öko-Test” vor krebserregenden Stoffen in Kaffee. Dem Heißgetränk wird aber auch eine schützende Wirkung nachgesagt. Die wissenschaftliche Datenlage erlaubt aktuell keine sichere Aussage zum Krebsrisiko von Kaffee. Der deutsche Krebsinformationsdienst ordnet die Datenlage ein.
Krebsrisiko durch UV: Gehen UV-Strahlen auch durch Glas?
Alle Jahre wieder zieht es in der warmen Jahreszeit viele Familien mit dem Auto in den Urlaub. Dass ultraviolette (UV-)Strahlen ein Risiko für Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs darstellen, ist vielen bekannt. Aber schützen Autoscheiben ausreichend vor der gefährlichen Strahlung? Der deutsche Krebsinformationsdienst informiert darüber.